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Alexander hat zu uns gesprochen …


Auch in HD :-)

2 Monate - Eine wundervolle Zeit des Kennenlernens

Heute ist es tatsächlich schon zwei Monate her, dass Alexander das Licht der Welt erblickt hat. Ich, nein, ich denke wir fragen uns, wo die Zeit nur geblieben ist. Aber eines Wissen wir: Es ist eine wunderschöne Zeit!

Keinen Augenblick möchte ich missen, weder das nächtliche Aufstehen, wenn Alexander Hunger hat und diesen gestillt haben möchte, noch das Sauber machen nach einer wirklich richtigen dreckigen und stinkenden Windel samt wechseln das Bodys und das anschließende Auswaschen dieses Bodys. Ich mache es für ihn wirklich gerne, auch wenn ich dafür “in seine Scheiße” greifen muss. Sein Lächeln entschuldigt dies – ohne Frage.

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14 Tage - Rückgaberecht verstrichen

Jetzt bin ich schon zwei Wochen auf dieser Welt und muss sagen, dass es mir hier sehr gut gefällt. Meine Eltern tun alles erdenkliche, dass es mir gut geht, ich bekomme immer was zu Essen und wenn mir mal ein Furz quer sitzt, dann massiert man mir den Bauch.

Seit letzte Woche Montag bin ich mit Mama zusammen nun bei Papa zu Hause. Ich habe auch gleich von meinen Großeltern viele tolle Sachen bekommen. Unter anderem einen Stubenwagen, wo schon mein Großvater Heiko drin gelegen haben soll, wie das da reingepasst haben soll, weiß ich allerdings nicht, der ist so viel größer als ich!

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Familienzusammenkunft

Nach knapp einer Woche sind wir nun wieder vollzählig zu Hause – sogar einer mehr wie vorher. Die U2 bei Alexander ist gut gelaufen und bei Bianca ist auch alles in Ordnung. So habe ich heute die beiden mit Sack und Pack aus dem Krankenhaus abgeholt und nach Hause gebracht.

Jetzt müssen wir uns erst mal wieder einleben und einen Rythmus finden. Bald kommt sicher auch von Bianca noch ein Artikel zu den letzten Tagen.

Die Geburt aus der Sicht des Vaters

Wo soll ich anfangen? Am besten beim gestrigen Tag – den 9. März 2010 – der Tag nach dem errechneten Termin. Da der kleine am Freitag auf 4200g geschallt wurde und sehr viel Fruchtwasser vorhanden war empfahl der Frauenarzt nicht zu lange über den ET zu gehen. Darauf hin haben wir mit der Hebamme beschlossen, dass am Dienstag – 9. März – ein wenig nachgeholfen wird, sprich eingeleitet. Dafür habe ich die werdende Mutter um 8 Uhr in das Alfried Krupp Krankenhaus gebracht und und bin dann selbst, nach einem kurzen Aufenthalt, zur Arbeit gefahren.

Die Arbeitszeit war geprägt durch nervöses Warten auf den einen Anruf: “Es geht los!”. Während ich in einem Meeting war bekam Bianca dann auch ein Gel, welches die Wehen anregt – was auch nach und nach erfolgreich funktionierte. Die Wehen kamen und gingen und um 15:35 Uhr bekam ich die Nachricht, dass schon Fruchtwasser kam. Ich sah zu, dass ich meine Sachen fertig gemacht habe und bin dann auf schnellstem Wege ins Alfried Krupp Krankenhaus gefahren um ihr beizustehen.

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