Moderne Technik vs. noch modernere Technik

Ja ich bin so ein kleines bisschen ein Geek. Für meine Bahnfahrkarten nutze ich die DB Navigator App und zum bezahlen nutze ich Apple Pay. Wie mir dieses mal in Arnheim fast zu Verhängnis wurde, erfahrt ihr in den nächsten paar Zeilen.

Dieses Freundchen hier kontrolliert bei Arnhem Centraal das Ticket und möchte dazu das Ticket in der DB Navigator App sehen. In den letzten 18 Monaten gab es damit auch nie Probleme. App auf, Ticket anzeigen, vor halten, durch gehen. Doch diese Woche alles ein wenig anders. Ich gehe zum Türsteher, halte das Ticket davor. Gatter bleibt zu. Weiterlesen

Aus der Digitalkamera an die Wand

Man knipst und macht Fotos ohne Ende und entweder landen sie bei Facebook, auf dem NAS, der Cloud oder /dev/null. Doch einige Bilder sind so schön, dass man sie eigentlich auf einer schönen Leinwand oder einer anderen Art von Wandbild haben möchte. Wie es der Zufall, gell Mr. Zuckerberg, so wollte spülte es mir ein sponsored Post von Saal Digital in meine Instagram Timeline. Ich könne einen 50 Euro Gutschein für ein Wandbild bekommen, wenn ich darüber etwas bloggen würde. Okay, fairer Deal – bloggen tue ich gerne und Wandbilder wollten wir auch.

Die Qual der Wahl

Wenn man nun denkt ein Wandbild sei eine Leinwand, dann kann das Stimmen, man hat aber eine weitaus größere Auswahl

Nachdem wir mal so ein GalleryPrint in Natura gesehen hatte, entschieden wir uns dafür und luden die Software herunter (Mac & Windows). Aber dann ging es auch schon los mit der nächsten Wahl – der Auswahl des Formates und der Bilder. Wir hatten so viel schöne Bilder. Fotoshootings, Urlaubsbilder und gelungene Schnappschüsse. Weiterlesen

Deutsche Post – danke für den zerstörten Briefkasten

Heute war mal wieder einer dieser Tage an denen etwas schief gehen sollte und ich wurde nicht enttäuscht.

Was stimmt bei diesem Anblick nicht? Ja die Verschlussklappe steht hervor und der Decke steht nach oben. Ein Amazon Briefumschlag mit einem 20*30 cm Parkverbot-Schild wurde in den Briefkasten gewuchtet. Das Schild ist starr und nicht flexible und der Umschlag ist verkantet. Volltreffer. Weiterlesen

Unser Urlaub im Landal Beach Resort Ooghduyne

Osterferien, Urlaubszeit!

Ich möchte euch gerne von unserem einwöchigem Urlaub in der Niederlande berichten. Es hat uns allen so gut gefallen und das Feedback auf unsere bisherigen Erzählungen und Fotos sind durchweg positiv, dass ich euch das nicht vorenthalten möchte.

Suche nach dem Urlaubsziel

Die Planungen für den Urlaub in den Osterferien haben sehr früh angefangen. Da wir nicht alleine gefahren sind, sondern mit meiner Herzfreundin und ihrer Familie (Mann, Sohn und Hund), sollte der Urlaubsort uns allen gefallen. Da sie selber auch sehr gerne in Ferienwohnungen Urlaub machen aufgrund des Hundes und wir auch schon diverse Male Urlaub in Ferienwohnungen gemacht haben, stand die Art des Urlaubs schon mal fest.

Aber wo und wann? Wir alle sind tatsächlich gerne in den Niederlanden (Holland) im Urlaub. Ich bin ja eine Stunde Fahrtzeit von der Nordseeküste in Niedersachsen aufgewachsen. Es hat mir als Kind dort immer gefallen, aber tatsächlich mag ich die Nordseeküste und die Dünen in Holland wesentlich lieber. Der Zeitraum war tatsächlich beschränkt, da wir beide je ein schulpflichtiges Kind haben, sind wir an die Schulferien gebunden gewesen und da wir ja in Hessen wohnen und sie in Essen (NRW) mussten wir schauen, wie sich die Ferien überschneiden. So blieb dann nur eine Woche.

Ich erinnerte mich dann daran, dass wir 2012 mit meinen Eltern Urlaub im Landal Beach Resort Ooghduyne gemacht haben, hatten das Ferienhaus seinerzeit aber privat und nicht über Landal angemietet. Wir schauten uns dann alle das Resort an und waren nicht abgeneigt. Mein Mann und ich haben damals schon davon geträumt, mal in einem der Standhäuser Urlaub zu machen. Nachdem die Preise bekannt gegeben worden sind, haben wir uns auch für ein Strandhaus entschieden. Da dort aber keine Hunde erlaubt sind, entschieden sich unsere Freunde für ein Haus im Park. Das hatte für uns auch den Vorteil, dass wir bei gutem Wetter alle am Strand sein können, dort für alle was zu Essen zubereiten können, unsere eigene Toilette haben usw. Und bei schlechtem Wetter im Ferienhaus unserer Freunde.

Mit Anfang August 2016 haben wir unsere Ferienhäuser gebucht und die Vorfreude war riesig!

Anreise und Ankunft

Mein Mann und ich waren tatsächlich positiv überrascht, wie viel doch in den Kofferraum des Tiguan passte, hatten wir doch beide etwas bedenken, ob wir alle unsere Sachen unter bekommen. Wir machten uns dann Donnerstag Abend auf den Weg nach Essen, um dort nach einer Zwischenübernachtung am Freitag morgen in Richtung Niederlande zu starten. Nach einem kurzem Zwischenstopp bei Engelbert Strauss um den Sohn und den Mann noch mit Gummistiefeln auszustatten, ging es dann los. Die Anreise klappte reibungslos ohne besondere Zwischenfälle.

Angekommen muss man als erstes zur Rezeption im Center direkt. Dort gibt man den vorab schon per Mail erhaltenen – oder in unserem Fall, wenn man ihn nicht ausgedruckt hat, den vor Ort ausgefüllten – Meldebogen ab und kann dann einchecken und wenn die Häuser schon fertig sind, erhält man den Schlüssel und eine kurze Erklärung, wie man zum Haus kommt und weitere Informationen sowie die Eintrittskarten für das Schwimmbad. Da wir um 14.45 Uhr angekommen sind, war unser Haus schon fertig und der Gepäckservice (jaaa, es gibt einen Gepäckservice) startet vom Parkplatz hinter den Dünen um 15.00 Uhr. Ein Blick auf die Uhr, das können wir schaffen.

Pro Person wird ein Gepäckstück von einem Trecker mit Anhänger zu den Strandhäusern transportiert. Das Gepäck wird mit Bändern – auf denen die Hausnummer steht – versehen und bis auf die Terrasse transportiert. Wir haben uns dann noch für die Woche einen Bollerwagen angemietet, der Preis für eine Woche liegt bei 20,00 Euro – Tag 10,00 Euro, Wochenende 15,00 Euro (Barzahlung) (kleine Anmerkung vom Mann, dass war das Einzige, was er im Urlaub bar bezahlt hat). Damit haben wir dann nach und nach noch die restlichen Sachen zum Haus transportiert.

Der erste Eindruck

WOW! Wir hatten Glück, dass uns bei Ankunft bestes Wetter begrüßt hat.

Am Ferienhaus angekommen, stand unser Gepäck schon parat, aufgeschlossen rein und erstmal gucken. Alle waren begeistert. Die Kinder realisierten, dass wir tatsächlich eine Woche lang direkt am Strand urlauben werden und waren hellauf begeistert. Der Große zog direkt Schuhe und Strümpfe aus und testete mit den Füßen das Wasser. Einfach toll zu sehen, dass die Kinder sich wohl fühlen. Wir packten schon mal grob die ersten Sachen aus und überlegten, welche Sachen wir als erstes einkaufen müssten. Einkaufsmöglichkeiten gibt es mit dem Auto unmittelbar im Ort erreichbar (Lidl, Aldi, DENN). Unsere Freunde riefen an, als wir gerade am Einkaufscenter angekommen waren und so verabredeten wir uns dort für das erste Treffen.

Schlafmöglichkeiten

Die Strandhäuser sind ideal für Familien bis zu 6 Personen. Im Untergeschoss gibt es ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett und eine Couch zum Ausziehen, auf der auch 2 Personen Platz finden zum Schlafen. Im Obergeschoss – zu erreichen über eine kleine schmale Treppe – befinden sich zwei weitere Betten. Die Kinder schliefen zusammen oben und wir schliefen im Doppelbett unten. Ein Babyreisebett ist auch vorhanden, wenn man es benötigt. Selbst ein Hochstuhl gehörte zum Inventar. Im Schlafzimmer unten befindet sich ein kleiner Wandschrank in dem die Kleidung verstaut werden kann. Die Betten in den Strandhäusern sind bei Anreise schon bezogen.

Am Morgen belohnte die Kinder beim Wach werden der Ausblick aufs Meer.

Verpflegung

Man hat die Möglichkeit Halbpension zu buchen (Frühstück und Abendessen) was wir für uns aber nicht in Anspruch genommen haben. Wir haben überwiegend Selbstverpflegung gewählt, am Dienstag waren wir im Park und haben am Schnitzeltag teilgenommen und am Mittwoch am Pizzatag.

 

Am Strand befindet sich das Restaurant Paal 6, die auch die Möglichkeit des Take Away haben. Dort haben wir auch zwei Mal gegessen.

Kinderprogramm

Wer schon mal Urlaub in einem Landal Park gemacht hat und Kinder hat, kennt natürlich
Bollo – das Maskottchen des Landal Parks. Bei Anreise bekommt man ein Programm ausgehändigt, in dem für Kinder als auch für Erwachsene für jeden Tag Programm angeboten wird. Von Pommes machen, über Pizza backen, Pfannkuchen verzieren, bis hin zu Mini-Disko und Bowling (nach Alter etwas gesplittet), findet sich für jedes Kind etwas.

 

Im Obergeschoss der Centeranlage befindet sich ein Indoorspielplatz, auf dem Kinder sich auch bei Schlechtwetter ordentlich austoben können. Vor dem Center befindet sich natürlich auch ein Spielplatz. Ebenfalls im Center befindet sich ein Schwimmbad mit zwei Rutschen. Unsere Freunde waren dort mit ihrem Sohn einige Male. Unser Sohn wollte nicht schwimmen gehen und unsere Tochter war aufgrund einer Gipsschiene verhindert.

Ausstattung des Strandhauses

Die Strandhäuser verfügen über folgende Ausstattung:

Badezimmer:

  • Dusche, WC, Waschbecken
  • ein geräumiger Schrank
  • ein elektronischer Heizlüfter, der per Schalter für bis zu 15 Minuten einstellbar ist

Küche

  • Induktionskochfeld (4 Kochfelder) mit Dunstabzugshaube
  • Mikrowelle
  • Toaster
  • Schüsseln, Geschirr, Besteck
  • Töpfe, 2 Pfannen
  • Gläser, Becher
  • Wasserkocher, Kaffeemaschine
  • Kühlschrank mit kleinem Eisfach

Sonstige Ausstattung

  • Staubsauger, Besen, Kehrblech (der Besen war täglich im Einsatz)
  • Hochstuhl
  • Treppenschutzgitter
  • Reisebett mit extra Matratze
  • Flachbildfernseher mit DVD Player
  • Wifi
  • Terrassenmöbel

Der Urlaub

Wir haben die ersten Tage unseres Urlaubs neben dem Einkaufen ausschließlich am Strand verbracht, das Wetter für Anfang April war spitze.

Im Sand buddeln, Fußball spielen, spazieren gehen, vorbeireitende Pferde beobachten… Die Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Wir haben die Zeit am Strand vergessen, wir konnten abschalten und haben es alle genossen. Das Wasser kommt, das Wasser geht, Muscheln sammeln ohne den üblichen Alltagsstress.

Ausflüge haben wir nicht viele gemacht. Ein gemeinsamer Ausflug haben wir zum Tierpark  Hoenderdaell gemacht. Dort haben wir viel Spaß gehabt. Am einzig verregneten Tag sind wir ins Einkaufscenter  middenwaard gefahren, dies ist das größte Indoor-Shoppingcenter in Nordholland. Dort hat unser Sohn sich seine erste Armbanduhr gekauft.

Fazit

Ich könnte noch soviel mehr schreiben, aber ich denke für erste Informationen und unseren Urlaubsbericht ist dies schon sehr ausführlich. Wir waren so begeistert, dass wir nach der ersten Nacht im Resort direkt unseren Sommerurlaub auch dort gebucht haben. Die Vorfreude ist bei uns allen sehr groß, wieder an diesen schönen Platz zurückzukommen und abzuschalten. Im Sommer dann auch die Terrasse schön nutzen zu können und wenn die Kinder schlafen, dem Sonnenuntergang zu zweit auf der Terrasse mit kühlen Getränken, etwas zu naschen und dem rauschenden Meer zu beobachten. Leben, Atmen, Abschalten und Genießen!

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, kommentiert gerne oder schickt uns eine Nachricht, auf unseren Instagram-Accounts findet ihr vielleicht auch noch die eine oder andere Information und auch noch weitere Fotos.

Das Team im Landal Beach Resort war sehr freundlich.

Empfehlung

Solltet ihr euch auch für ein Strandhaus interessieren, empfehle ich euch per Sonderwunsch eine Unterkunftsnummer auszuwählen. Der Sonderwunsch kostet 19,50 Euro. Wir hatten jetzt die Nummer 405 (also das 5 Haus von vorne) und das war super. Im Sommer werden wir ca. Häuser weiter nach hinten gehen, da die anderen schon reserviert waren. Aber auch die Lage ist noch super. Der Aufgang hinten bei der 489 sah mir vom weiten sehr steil aus, was ich persönlich mit zwei kleinen Kindern nicht bevorzugen würde. Auf den Bollerwagen werden wir im Sommer auch nicht verzichten, am Parkplatz kann man den Bollerwagen gut an den vorhandenen Laternen anschließen. Vom Parkplatz läuft man ca. 10 Minuten bis zu den Strandhäusern.

Weitere Bilder …

Axkid Minikid – Reboarderkauf mit Hindernissen …

… oder wie wir mal was im stationären Fachhandel gekauft haben und es bereut haben.

Nach eingehender Sichtung des Marktes und lesen und vergleichen diverser Modelle hatten wir uns für den Axkid Minikid entschieden, welcher hier nun seit 2 Wochen ungenutzt im Wohnzimmer rumsteht – aber dazu gleich mehr.

Als wir den Tiguan probe fuhren haben wir den Sitz auch getestet, ob er rein passt oder nicht und alles passte super. Nun haben wir den neuen Tiguan ja seit ein paar Wochen und Mitte Januar, bei einem Besuch im Ruhrpott, sind wir mal bei den Zwergperten (Du&Wir) in Witten vorbei gefahren. Kleiner Laden in Witten, leider schlechte Parkmöglichkeiten, so dass das probieren der Kindersitze häufig in der „zweiten Reihe“ erfolgen muss. Nun ja, wir haben den Sitz noch mal probiert und er passt. Zum Sitz brauchten wir noch eine Autositz Unterlage, so dass am Autositz keine Fußabdrücke dran kommen und der Sitz sich nicht so in den Autositz drückt. Also Sitz, Unterlage, Sitzverkleinerung und Sommerschonbezug für den Kindersitz ausgewählt. Alles bis auf der Minikid Reboarder selbst waren da. Wir bezahlten, immerhin knapp 450 Euro sofort, und vereinbarten, dass uns alle Teile zusammen mit dem Reboarder, welcher in einer Woche da sein sollte, zugeschickt werden.

Kommt Zeit, kommt Reboarder

Nachdem wir Ende Januar immer noch nix von dem Reboarder gehört hatten, riefen wir noch mal an und es wurde gesagt, dass er Anfang Februar kommt. Am 1. Februar klingelte dann DPD und lieferte ein Paket mit drei Teilen. Der Reboarder, der Sommerschonbezug und die Sitzverkleinerung. Die, für den Einbau wichtige, da sonst Sitze schnell verschmutzt, Autositz Unterlage – welche am Tag des Erwerbs im Laden war und bezahlt wurde! – war nicht dabei. Ein post-it war auf dem Lieferschein/Rechnung geklebt, dass er nachgeliefert wird.

Mal abgesehen davon, dass das Lieferdatum nicht stimmt, denn das war das Kaufdatum aber nicht der Übergang der Ware an uns.

Weiterlesen