Unser Urlaub im Landal Beach Resort Ooghduyne

Osterferien, Urlaubszeit!

Ich möchte euch gerne von unserem einwöchigem Urlaub in der Niederlande berichten. Es hat uns allen so gut gefallen und das Feedback auf unsere bisherigen Erzählungen und Fotos sind durchweg positiv, dass ich euch das nicht vorenthalten möchte.

Suche nach dem Urlaubsziel

Die Planungen für den Urlaub in den Osterferien haben sehr früh angefangen. Da wir nicht alleine gefahren sind, sondern mit meiner Herzfreundin und ihrer Familie (Mann, Sohn und Hund), sollte der Urlaubsort uns allen gefallen. Da sie selber auch sehr gerne in Ferienwohnungen Urlaub machen aufgrund des Hundes und wir auch schon diverse Male Urlaub in Ferienwohnungen gemacht haben, stand die Art des Urlaubs schon mal fest.

Aber wo und wann? Wir alle sind tatsächlich gerne in den Niederlanden (Holland) im Urlaub. Ich bin ja eine Stunde Fahrtzeit von der Nordseeküste in Niedersachsen aufgewachsen. Es hat mir als Kind dort immer gefallen, aber tatsächlich mag ich die Nordseeküste und die Dünen in Holland wesentlich lieber. Der Zeitraum war tatsächlich beschränkt, da wir beide je ein schulpflichtiges Kind haben, sind wir an die Schulferien gebunden gewesen und da wir ja in Hessen wohnen und sie in Essen (NRW) mussten wir schauen, wie sich die Ferien überschneiden. So blieb dann nur eine Woche.

Ich erinnerte mich dann daran, dass wir 2012 mit meinen Eltern Urlaub im Landal Beach Resort Ooghduyne gemacht haben, hatten das Ferienhaus seinerzeit aber privat und nicht über Landal angemietet. Wir schauten uns dann alle das Resort an und waren nicht abgeneigt. Mein Mann und ich haben damals schon davon geträumt, mal in einem der Standhäuser Urlaub zu machen. Nachdem die Preise bekannt gegeben worden sind, haben wir uns auch für ein Strandhaus entschieden. Da dort aber keine Hunde erlaubt sind, entschieden sich unsere Freunde für ein Haus im Park. Das hatte für uns auch den Vorteil, dass wir bei gutem Wetter alle am Strand sein können, dort für alle was zu Essen zubereiten können, unsere eigene Toilette haben usw. Und bei schlechtem Wetter im Ferienhaus unserer Freunde.

Mit Anfang August 2016 haben wir unsere Ferienhäuser gebucht und die Vorfreude war riesig!

Anreise und Ankunft

Mein Mann und ich waren tatsächlich positiv überrascht, wie viel doch in den Kofferraum des Tiguan passte, hatten wir doch beide etwas bedenken, ob wir alle unsere Sachen unter bekommen. Wir machten uns dann Donnerstag Abend auf den Weg nach Essen, um dort nach einer Zwischenübernachtung am Freitag morgen in Richtung Niederlande zu starten. Nach einem kurzem Zwischenstopp bei Engelbert Strauss um den Sohn und den Mann noch mit Gummistiefeln auszustatten, ging es dann los. Die Anreise klappte reibungslos ohne besondere Zwischenfälle.

Angekommen muss man als erstes zur Rezeption im Center direkt. Dort gibt man den vorab schon per Mail erhaltenen – oder in unserem Fall, wenn man ihn nicht ausgedruckt hat, den vor Ort ausgefüllten – Meldebogen ab und kann dann einchecken und wenn die Häuser schon fertig sind, erhält man den Schlüssel und eine kurze Erklärung, wie man zum Haus kommt und weitere Informationen sowie die Eintrittskarten für das Schwimmbad. Da wir um 14.45 Uhr angekommen sind, war unser Haus schon fertig und der Gepäckservice (jaaa, es gibt einen Gepäckservice) startet vom Parkplatz hinter den Dünen um 15.00 Uhr. Ein Blick auf die Uhr, das können wir schaffen.

Pro Person wird ein Gepäckstück von einem Trecker mit Anhänger zu den Strandhäusern transportiert. Das Gepäck wird mit Bändern – auf denen die Hausnummer steht – versehen und bis auf die Terrasse transportiert. Wir haben uns dann noch für die Woche einen Bollerwagen angemietet, der Preis für eine Woche liegt bei 20,00 Euro – Tag 10,00 Euro, Wochenende 15,00 Euro (Barzahlung) (kleine Anmerkung vom Mann, dass war das Einzige, was er im Urlaub bar bezahlt hat). Damit haben wir dann nach und nach noch die restlichen Sachen zum Haus transportiert.

Der erste Eindruck

WOW! Wir hatten Glück, dass uns bei Ankunft bestes Wetter begrüßt hat.

Am Ferienhaus angekommen, stand unser Gepäck schon parat, aufgeschlossen rein und erstmal gucken. Alle waren begeistert. Die Kinder realisierten, dass wir tatsächlich eine Woche lang direkt am Strand urlauben werden und waren hellauf begeistert. Der Große zog direkt Schuhe und Strümpfe aus und testete mit den Füßen das Wasser. Einfach toll zu sehen, dass die Kinder sich wohl fühlen. Wir packten schon mal grob die ersten Sachen aus und überlegten, welche Sachen wir als erstes einkaufen müssten. Einkaufsmöglichkeiten gibt es mit dem Auto unmittelbar im Ort erreichbar (Lidl, Aldi, DENN). Unsere Freunde riefen an, als wir gerade am Einkaufscenter angekommen waren und so verabredeten wir uns dort für das erste Treffen.

Schlafmöglichkeiten

Die Strandhäuser sind ideal für Familien bis zu 6 Personen. Im Untergeschoss gibt es ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett und eine Couch zum Ausziehen, auf der auch 2 Personen Platz finden zum Schlafen. Im Obergeschoss – zu erreichen über eine kleine schmale Treppe – befinden sich zwei weitere Betten. Die Kinder schliefen zusammen oben und wir schliefen im Doppelbett unten. Ein Babyreisebett ist auch vorhanden, wenn man es benötigt. Selbst ein Hochstuhl gehörte zum Inventar. Im Schlafzimmer unten befindet sich ein kleiner Wandschrank in dem die Kleidung verstaut werden kann. Die Betten in den Strandhäusern sind bei Anreise schon bezogen.

Am Morgen belohnte die Kinder beim Wach werden der Ausblick aufs Meer.

Verpflegung

Man hat die Möglichkeit Halbpension zu buchen (Frühstück und Abendessen) was wir für uns aber nicht in Anspruch genommen haben. Wir haben überwiegend Selbstverpflegung gewählt, am Dienstag waren wir im Park und haben am Schnitzeltag teilgenommen und am Mittwoch am Pizzatag.

 

Am Strand befindet sich das Restaurant Paal 6, die auch die Möglichkeit des Take Away haben. Dort haben wir auch zwei Mal gegessen.

Kinderprogramm

Wer schon mal Urlaub in einem Landal Park gemacht hat und Kinder hat, kennt natürlich
Bollo – das Maskottchen des Landal Parks. Bei Anreise bekommt man ein Programm ausgehändigt, in dem für Kinder als auch für Erwachsene für jeden Tag Programm angeboten wird. Von Pommes machen, über Pizza backen, Pfannkuchen verzieren, bis hin zu Mini-Disko und Bowling (nach Alter etwas gesplittet), findet sich für jedes Kind etwas.

 

Im Obergeschoss der Centeranlage befindet sich ein Indoorspielplatz, auf dem Kinder sich auch bei Schlechtwetter ordentlich austoben können. Vor dem Center befindet sich natürlich auch ein Spielplatz. Ebenfalls im Center befindet sich ein Schwimmbad mit zwei Rutschen. Unsere Freunde waren dort mit ihrem Sohn einige Male. Unser Sohn wollte nicht schwimmen gehen und unsere Tochter war aufgrund einer Gipsschiene verhindert.

Ausstattung des Strandhauses

Die Strandhäuser verfügen über folgende Ausstattung:

Badezimmer:

  • Dusche, WC, Waschbecken
  • ein geräumiger Schrank
  • ein elektronischer Heizlüfter, der per Schalter für bis zu 15 Minuten einstellbar ist

Küche

  • Induktionskochfeld (4 Kochfelder) mit Dunstabzugshaube
  • Mikrowelle
  • Toaster
  • Schüsseln, Geschirr, Besteck
  • Töpfe, 2 Pfannen
  • Gläser, Becher
  • Wasserkocher, Kaffeemaschine
  • Kühlschrank mit kleinem Eisfach

Sonstige Ausstattung

  • Staubsauger, Besen, Kehrblech (der Besen war täglich im Einsatz)
  • Hochstuhl
  • Treppenschutzgitter
  • Reisebett mit extra Matratze
  • Flachbildfernseher mit DVD Player
  • Wifi
  • Terrassenmöbel

Der Urlaub

Wir haben die ersten Tage unseres Urlaubs neben dem Einkaufen ausschließlich am Strand verbracht, das Wetter für Anfang April war spitze.

Im Sand buddeln, Fußball spielen, spazieren gehen, vorbeireitende Pferde beobachten… Die Liste lässt sich noch weiter fortsetzen. Wir haben die Zeit am Strand vergessen, wir konnten abschalten und haben es alle genossen. Das Wasser kommt, das Wasser geht, Muscheln sammeln ohne den üblichen Alltagsstress.

Ausflüge haben wir nicht viele gemacht. Ein gemeinsamer Ausflug haben wir zum Tierpark  Hoenderdaell gemacht. Dort haben wir viel Spaß gehabt. Am einzig verregneten Tag sind wir ins Einkaufscenter  middenwaard gefahren, dies ist das größte Indoor-Shoppingcenter in Nordholland. Dort hat unser Sohn sich seine erste Armbanduhr gekauft.

Fazit

Ich könnte noch soviel mehr schreiben, aber ich denke für erste Informationen und unseren Urlaubsbericht ist dies schon sehr ausführlich. Wir waren so begeistert, dass wir nach der ersten Nacht im Resort direkt unseren Sommerurlaub auch dort gebucht haben. Die Vorfreude ist bei uns allen sehr groß, wieder an diesen schönen Platz zurückzukommen und abzuschalten. Im Sommer dann auch die Terrasse schön nutzen zu können und wenn die Kinder schlafen, dem Sonnenuntergang zu zweit auf der Terrasse mit kühlen Getränken, etwas zu naschen und dem rauschenden Meer zu beobachten. Leben, Atmen, Abschalten und Genießen!

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, kommentiert gerne oder schickt uns eine Nachricht, auf unseren Instagram-Accounts findet ihr vielleicht auch noch die eine oder andere Information und auch noch weitere Fotos.

Das Team im Landal Beach Resort war sehr freundlich.

Empfehlung

Solltet ihr euch auch für ein Strandhaus interessieren, empfehle ich euch per Sonderwunsch eine Unterkunftsnummer auszuwählen. Der Sonderwunsch kostet 19,50 Euro. Wir hatten jetzt die Nummer 405 (also das 5 Haus von vorne) und das war super. Im Sommer werden wir ca. Häuser weiter nach hinten gehen, da die anderen schon reserviert waren. Aber auch die Lage ist noch super. Der Aufgang hinten bei der 489 sah mir vom weiten sehr steil aus, was ich persönlich mit zwei kleinen Kindern nicht bevorzugen würde. Auf den Bollerwagen werden wir im Sommer auch nicht verzichten, am Parkplatz kann man den Bollerwagen gut an den vorhandenen Laternen anschließen. Vom Parkplatz läuft man ca. 10 Minuten bis zu den Strandhäusern.

Weitere Bilder …

Axkid Minikid – Reboarderkauf mit Hindernissen …

… oder wie wir mal was im stationären Fachhandel gekauft haben und es bereut haben.

Nach eingehender Sichtung des Marktes und lesen und vergleichen diverser Modelle hatten wir uns für den Axkid Minikid entschieden, welcher hier nun seit 2 Wochen ungenutzt im Wohnzimmer rumsteht – aber dazu gleich mehr.

Als wir den Tiguan probe fuhren haben wir den Sitz auch getestet, ob er rein passt oder nicht und alles passte super. Nun haben wir den neuen Tiguan ja seit ein paar Wochen und Mitte Januar, bei einem Besuch im Ruhrpott, sind wir mal bei den Zwergperten (Du&Wir) in Witten vorbei gefahren. Kleiner Laden in Witten, leider schlechte Parkmöglichkeiten, so dass das probieren der Kindersitze häufig in der „zweiten Reihe“ erfolgen muss. Nun ja, wir haben den Sitz noch mal probiert und er passt. Zum Sitz brauchten wir noch eine Autositz Unterlage, so dass am Autositz keine Fußabdrücke dran kommen und der Sitz sich nicht so in den Autositz drückt. Also Sitz, Unterlage, Sitzverkleinerung und Sommerschonbezug für den Kindersitz ausgewählt. Alles bis auf der Minikid Reboarder selbst waren da. Wir bezahlten, immerhin knapp 450 Euro sofort, und vereinbarten, dass uns alle Teile zusammen mit dem Reboarder, welcher in einer Woche da sein sollte, zugeschickt werden.

Kommt Zeit, kommt Reboarder

Nachdem wir Ende Januar immer noch nix von dem Reboarder gehört hatten, riefen wir noch mal an und es wurde gesagt, dass er Anfang Februar kommt. Am 1. Februar klingelte dann DPD und lieferte ein Paket mit drei Teilen. Der Reboarder, der Sommerschonbezug und die Sitzverkleinerung. Die, für den Einbau wichtige, da sonst Sitze schnell verschmutzt, Autositz Unterlage – welche am Tag des Erwerbs im Laden war und bezahlt wurde! – war nicht dabei. Ein post-it war auf dem Lieferschein/Rechnung geklebt, dass er nachgeliefert wird.

Mal abgesehen davon, dass das Lieferdatum nicht stimmt, denn das war das Kaufdatum aber nicht der Übergang der Ware an uns.

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Die Tiguan Abholung in der Autostadt

Am Wochenende war es soweit, dass wir unseren Tiguan in Wolfsburg in der Autostadt abholen konnten. Gebucht war die ErlebnisAbholung Family (A7) mit dem Best Western Hotel Alte Mühle. Wir reisten mit einem AVIS Leihwagen an, da wir ja Kindersitze und Gepäck hatten, was mit musste. Die Anfahrt und die Abgabe des Leihwagens bzw Gepäcks war unspektakulär und wir starteten in einen Erlebnisreichen Tag in der Autostadt.

Weihnachtsmarkt statt Pavillons

Die Pavillons sparten wir uns dieses mal und streiften stattdessen über den Weihnachtsmarkt, der die zu Eis erstarrten Wasserflächen der Autostadt säumten. Hier gab es Fressbuden, Getränkestände und für die kleinen ein Karussell. Die Nutzung des Karussell war kostenlos. Für ein Spießbratenbrötchen (Format Mini) wurden 6,50 Euro aufgerufen und auch sonst waren die Preise für Speis und Trank recht gehoben.

Dann noch fix in den Zubehörshop und eine Kofferraummatte und Gummifußmatten für den neuen Wagen erstanden, da dieses Sonntags nicht möglich ist.

Familienfreundlich?

Am frühen Nachmittag wollten wir ein mal kurz in das Hotel Alte Mühle und dafür den beworbenen Shuttle Service des Erlebnisabholungs Paket „Family“ nutzen. Also ins Servicehaus und das Shuttle „bestellt“ und darauf verwiesen, dass wir ja mit zwei Kindern da sind und Kindersitze brauchen.

Das Shuttle kam im Form eines Multivans und wir waren dieses mal die einzigen Gäste. Auf die Frage nach dem Kindersitz zeigte uns der Fahrer, dass man auf den Rückwärts gerichteten Sitzen die Sitzfläche hoch machen kann. Okay – das geht für unseren Sohn (6) aber für unsere Tochter (3 Jahre, unter 15 kg) eher nicht zugelassen, doch was anderes gab es nicht. Zähneknirschen und mangels Alternative (Taxen haben auch nur Sitzerhöhungen) sind wir dann in das Hotel gefahren.

Schönes Hotel

Das Hotel Alte Mühle hat uns ein schönes, geräumiges Zimmer zur Verfügung gestellt, was keine Wünsche offen ließ. Zu den prominenten Gästen des Hotels zählten zu dieser Zeit auch die Spieler der Eintracht Frankfurt, welche Abends gegen VfL Wolfsburg spielen sollten. Frau und Sohn hatten auch Karten für dieses Spiel, leider ließen sich die Spieler nicht wirklich blicken.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es wieder mit dem Shuttle (und dem nicht vorhandenen passenden Kindersitz) zur Autostadt zur Turmfahrt und ein wenig ins Zeithaus. Weiterlesen

Tiguan – wenn es mal wieder etwas länger dauert

Kw43 hieß es. KW44 hieß es. KW45 hieß es und nun heißt es KW51! Die angeschwollene Halsschlagader, als mir der VW Verkäufer diese Nachricht – auf Nachfrage  übermittelte. Warum? „Vielleicht weil Sie die Garantieverlängerung nachbestellt haben.“ Ja ne ist klar, wenn ich eine Garantieverlängerung mitbestelle, dann wird der Wagen nur von ausgeschlafenen Mitarbeitern gebaut? Schön wäre es. Eigentlich wollten wir den Wagen Ende Oktober, Anfang November abholen und ab KW51 bis KW1 sind in WOB noch Werksferien und es gibt keine Werkstouren.

Aftermarket – oder wenn der Schuss nach hinten los geht

Zu allem Überfluss rief dann letzte Woche auch noch der Azubi vom Autohaus an.

Herr Hans, als Sie im Frühjahr die Räder bei uns wechseln ließen, haben wir die Profiltiefe notiert und festgestellt, dass die Vorderreifen nur noch eine geringe Profiltiefe aufweisen. Darf ich Ihnen ein Angebot ….

Ich hatte mich schon von der ersten Schnappatmung erholt und setzte zum Unterbrechen an.

Stop. Jetzt gehen Sie mal zum Herrn F… – unserem Verkäufer – und fragen den, ob der Herr Hans wohl neue Winterreifen kaufen möchte. Für den Touran, der eigentlich noch diesen Monat von einen neuen Tiguan – samt neuer Winterreifen – hätte abgelöst werden sollen. Aber gut, dass Sie mich daran erinnern, klären Sie bitte, dass wir den nun noch anstehenden Räderwechsel kostenlos erledigt bekommen.

Man hat kaum erkennen können, dass ich geladen war. Der Azubi kuschte nur noch kurz und erwiderte …

Ich kläre das und werde mich melden.

Kurz um – wir haben dann am Donnerstag einen Termin zum kostenlosen Räderwechsel … 🙁 … mir wäre ja ein Termin zur Abholung des Tiguans lieber.

WLAN im Auto … und überall

Da ich für unseren neuen Wagen irgendwie Internet ins Auto bringen musste und ich nicht für 81 Euro den lumpigen 3G VW CarStick kaufen wollte, informierte ich mich mal ein wenig über mobile HotSpots.

Huawei E8372

Da gibt es nun auch welche, die man ganz einfach in einen USB Port (oder 12V Adapter) stöpselt. Also besorgte ich mir kurzerhand einen Huawei E8372 für meine Telekom MultiSim und kann nun aus den 6GB meines Telekom Magenta Mobil L in der ganzen EU schöpfen.

Wi-fi für alle – nicht nur im Auto

Wenn die Zündung des Autos an ist, dann dauert es etwa eine halbe Minute, bis der Hotspot online ist und sich Smartphones, Tablets, Notebooks oder das Auto selbst mit dem Wi-fi verbindet und die Daten über den Stick fließen. Zündung aus – Hotspot aus. So einfach ist es. Wenn man den Hotspot mal unterwegs braucht, so kann man ihn einfach in den USB Port seines Notebooks stecken oder in jede x beliebige Powerbank. Weiterlesen