Der Hang zur Kontrolle

Vielleicht ist es ja typisch deutsch, vielleicht mache ich es ja auch nur. Seit einigen Jahren führe ich monatlich Buch über den Verbrauch von Strom, Wasser und der Heizung. Ich kann die letzten drei oder vier Jahre rückblickend sagen wie viel Strom verbraucht wurde und in welchen Monaten wie viel geheizt wurde. So kann man zum Beispiel günstige Strompakete kaufen und muss seinen Stromverbrauch dabei nicht grundsätzlich erraten.

Grundsätzlich würde ich mir aber mal einen intelligente Stromzähler wünschen, dann kann man das noch genauer differenzieren. Geht es nur mir so?

Veröffentlicht von Christian

Familienvater, Ehemann, Business Systems & VMware Specialist, Blogger, Telekom Entertain und iPhone Enthusiast, Tiguan-Fahrer, Social-Network-Addicted, ...

1 Kommentar

  1. Ich habe seit ca. 1 Jahr einen intelligenten Stromzähler zu Hause im Testbetrieb. Wollte auch immer mal darüber bloggen, bin aber irgendwie nicht dazu gekommen. Das ganze ist schon recht nett. Aktueller Stromverbrauch ist direkt über den eingebauten HTTP-Server des Zählers abzurufen. Die Tages-, Wochen- und Monatsverbräuche über die Website des Anbieters.
    Leider ist gibt es natürlich immer noch Probleme mit der Marktregulierung. Da es derzeit keinen Standard gibt, muss bei jedem Stromanbieterwechsel auch der Zähler getauscht werden.
    Mein Zähler ist deshalb zum Testen hinter den primären Stromzähler des lokalen Anbieters angeschlossen worden.
    Einen kurzen Artikel zu intelligenten Zählern gibt es im Berliner Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Energie-Stromzaehler%3Bart271,2839703

    Gruß Marco

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