Von Hagnaya über Cebu nach Moalboal

Um 4 Uhr klingelte bei uns der Wecker auf Bantayan Island – kurz Frisch gemacht und die Sachen rasch zusammen gepackt. Um 4:30 Uhr wurden wir dann zum Pier gebracht wo wir mit der 5 Uhr Fähre wieder nach Hagnaya übersetzten. Nach einer Stunde Fahrzeit ging es dann von Hagnaya über einen mehr oder weniger schlecht ausgebauten Highway in Richtung Cebu City. Auf dem Weg legten wir eine Frühstückspause bei Borussia ein. Hier gab es Brötchen, Wurst, Marmelade, Rührei und das aller wichtigste – ordentlichen Kaffee. Gesättigt machten wir uns wieder auf den Weg nach Cebu City, wo wir am Port die Hausköchin und weitere 4 Kinder abholen wollten. Es war ziemlich heiß im Auto trotz Klimaanlage, Fächer und einem Mini-Ventilator, da der Boden sehr viel Wärme abgestrahlt hat, da bei dem Auto der Motor irgendwo unter dem Auto verbaut ist. Bibi war noch nicht einmal in der Lage die Füße auf den Boden zu stellen, so heiß war der Boden bei ihr. Am Pier angekommen, wurden noch ein paar weitere Gepäckstücke verpackt und dann die restlichen Personen versucht unterzubringen. In Deutschland würde das 1. kein Kind mitmachen und 2. wäre es noch nicht einmal erlaubt. Aber auf den Philippinen ist es wieder einmal egal. Der Anschnaller im Auto dient quasi auch nur zur Zierde.

Mit vollgepacktem Auto machten wir uns nun mit 10 Personen und jeder Menge Gepäck auf den Weg nach Moalboal. Dort hatte Chris sein Onkel ein Resort ausgesucht und Cottages reserviert. Die Fahrt sollte in etwa noch einmal drei Stunden dauern. Und die Tagestemperatur stieg natürlich noch weiter an. Unterwegs wurden zwei Pausen eingelegt. Eine kurz hinter Cebu City um alle mit Getränken zu versorgen und eine zweite an einem Restaurant, wo wir dann unser Lunch zu uns genommen haben. Der Hunger war zwar noch nicht ganz so groß, aber gegessen wurde natürlich trotzdem. Auch die Aussicht dort war wunderschön.

Nach dem Lunch ging es von dort aus weiter nach Moalboal und unserem Resort Marcosas Cottages. Eine sehr schöne Anlage mit gepflegten Cottages, einem schönen Pool und leckeren Kaffee. Wir gönnten uns beide eine einstündige schwedische Ganzkörpermassage, die uns beiden sehr gut tat. Danach gingen wir ein wenig mit meinem Onkel an der Promenade und suchten eine Restaurant zum Essen, wir sind dann bei einem Italiener hängen geblieben. Die Pizza war ok, leider waren Bibis Nudeln zu bissig. Einen kurzen Besuch statteten wir noch der Cocktailbar vom Resort ab, leider waren die Cocktails grauselig einzig der Cuba Libre ging.

Veröffentlicht von Christian

Familienvater, Ehemann, Business Systems & VMware Specialist, Blogger, Telekom Entertain und iPhone Enthusiast, Tiguan-Fahrer, Social-Network-Addicted, ...

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