Microsoft Surface Pro 3 – der ideal Wegbegleiter?

Seit dem We Tab sind Windows Tablet PC ja ganz hoch im Kurs. Vor gefühlt 10 Jahren sah man auf der CeBIT nix anderes. Auch Microsoft macht neben Xbox One, Smartphones, Tastaturen und Mäuse noch mehr Hardware.

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Das Surface Pro 3 ist bereits das dritte vollwertige Windows Tablet aus Redmond. Eigentlich sollte man meinen, dass sie nun wissen was sie tun …

Das Surface Pro und seine Hardware

In dem Microsoft Surface Pro 3 hier werkelt ein Intel Core-i7 4650U, 1,7GHz, 8GB RAM, 256GB SSD und das 12″ Multitouch Display löst HiDPI (2160×1440) auf.

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Dazu gab es eine Dockingstation, Type Cover Pro und eine Maus. Das Surface an sich hat seinen Strom/Dockanschluss, Mini-Displayport und einen USB 3.0 Anschluss. Das Type Cover wird magnetisch mit dem Surface verbunden und bietet für unterwegs ein ganz brauchbares Tippvergnügen.

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Mit dem beiligenden, aktiven Stylus kann man ordentlich und präzise arbeiten.

Windows 8.1 Pro – weg damit

Da das Ding mit Windows 8.1 Pro kam, musste ich erst mal einen USB Stick mit Windows 8.1 Enterprise erstellen, damit ich damit arbeiten kann. Wer kein Direct Access braucht, der wird wohl auch mit dem vorinstallierten Windows 8.1 Pro leben können. Also vom Stick installiert, sämtliche Updates, Office 2013, Notes 9.0 und den ganzen anderen Kram installiert und schon war ein Tag verbraten.

Nützliches Zubehör

Dock, Type Cover Pro, Maus sind eigentlich gesetzt. Da das Ding aber in meinem Rucksack so verloren rumflog, musste noch eine Hülle her. Eine Inateck Filz Sleeve Hülle für knapp 17 Euro, ein Mini-DP auf Displayport Kabel und ein USB 3.0 Hub für Unterwegs. Da kommt schon einiges Zusammen, wenn man auf Reise gehen will.

Nutzung als Notebook unterwegs

Da wo man früher mit dem Notebook bei Starbucks gesessen hat und irgendwelche wichtigen Social Media Dinger machte, fühlt sich das Surface Pro 3 quasi wie zu Hause. Neben den ganzen Apple Hippstern ist man mit dem Surface Pro 3 sicher ein Exot aber das vollwertige Windows 8.1 Tablet-PC-Ultrabook-Ding kann alles, was ein normaler Windows PC auch kann. Ist dabei aber schön leicht, kompakt und sogar ein kleines bisschen stylisch. Pro Tipp – wenn man ein Frappuccino trinkt einfach mal ein paar Servierten mehr mitbringen, denn das Display möchte gewischt werden, wenn man mit immer mit den feuchten Fingern übers Display grabbelt …

Stationäre Nutzung in der Docking Station

Wer möchte schon immer nur unterwegs mit 12″ HiDPI arbeiten?

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Ich nicht, ich habe da ja noch die Dockingstation, an der ein FullHD (1920*1200) 24″ Lenovo Monitor hängt. Genau hier beginnt das Dilemma.

hiDPI

Standard, damit man mit den 2160×1440 Pixeln auf dem 12″ arbeiten kann, ist 150% aber wie hochgradig suboptimal (meine Frau hat mir verboten kacke zu schreiben) das auf einem ausgewachsenen 24″ mit 1920*1200 aussieht, könnt ihr euch vorstellen, oder? Also wollte ich es auf dem 12″ auf 150% stellen und auf dem 24″ auf 100%. Doch. Halt. DAS GEHT JA UNTER WINDOWS 8.1 GAR NICHT? Sorry Microsoft … are you %$&$ kidding me?

Also betreibe ich das Ding in der Dockingstation mit 100% und wenn ich es ausdocke und stand alone nutze mit 150%. Jedes mal abmelden und wieder anmelden. Danke für die tolle UX.

Außerdem wird das Ding in der Docking Station, mit einem oder zwei externen Screens angeschlossen, zu eine kleinen heißen Standgebläse und das ohne, dass ich es richtig ran nehmen würde.

Wie macht sich das Surface Pro 3 als Tablet?

Ganz ehrlich? Mit 800gr ist es mir zu schwer und mit 12″ zu klobig um es als Tablet – bzw iPad Ersatz nutzen zu wollen …

Solltet noch Fragen zum Surface Pro 3 offen sein, dann immer her damit 🙂

 

Veröffentlicht von Christian

Familienvater, Ehemann, Business Systems & VMware Specialist, Blogger, Telekom Entertain und iPhone Enthusiast, Tiguan-Fahrer, Social-Network-Addicted, ...

4 Kommentare

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