… denkste! Wenn man mit der EVAG fährt, dann kann das alles andere als lustig werden.
Meine Erlebnisse bei -10°C in Essen Heisingen mit einem EVAG-Busfahrer mit offensichtlichen Defiziten in Sachen Kundenpflege.
Wir sind Abo Kunden und haben ein Ticket 2000 – noch! Ich wollte dieses Ticket nutzen, um mal eine Haltestelle zum Bäcker zu fahren – fand ich bei -10°C eine gute Idee, wir zahlen ja monatlich auch viel Geld dafür. Im Nachhinein eine dumme Idee!
Damit ich das jetzt nicht alles noch mal tippen muss, kopiere ich einfach einen Teil meines Anschreiben an die EVAG/VRR hier rein:
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Nach einer kalten Nacht erwachte heute – am 17.12.2009 – Essen Heisingen unter einer etwa 3mm hohen Schneedecke – nicht geschlossen – aber doch gut erkennbar.
Die EBE lieferte heute wieder gute Arbeit und streuten die Hauptstraßen nach Plan A und B, so dass selbst die EVAG – anders als sonst üblich – bei diesen widrigen Straßenverhältnissen den Betrieb nicht einstellten.
In diesem Sinne – einen schönen Winter
Ab dem 7. Januar 2010 fährt, wie bereits angedeutet, ein Schnellbus SB14 von Heisingen zum HBF und zurück.
Folgende Haltestellen werden bedient:
- Essen Hauptbahnhof
- Stadtwaldplatz
- Drosselanger
- Lux
- Fernblick
- Bahrenberg
- Heisingen Kirche
- Heisingen Ortsmitte
- Lelei
- Bonscheidter Str.
- Heisingen Baldeneysee
Die Linie SB14 verkehrt nur Montags bis Freitags in den Stoßzeiten und soll laut EVAG für eine Strecke rund 23 Minuten brauchen – so würde man etwa 7 Minuten sparen.
Da möchte man die Umwelt schonen und verzichtet auf ein zweites Auto und nimmt stattdessen ein Monatstickt der EVAG – bei dem regelmäßig und nicht nachvollziehbar die Preise angehoben werden. Ein mehr oder minder großer Fehler, wie sich immer wieder herausstellt.
Doch es ist der 31. August – zwischen 17 und 18 Uhr – eine Zeit, wo nicht mit Schnee zu rechnen ist. Trotzdem wartete ich an der Cäcilienstraße über 15 Minuten auf einen EVAG Bus der Linie 145 oder 146.
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Da checke ich gerade mal den Kontoauszug und stelle fest, dass die EVAG mal großzügig die Preise aufrundet. Statt 53,17 Euro darf ich zukünftig 55,00 Euro für mein Ticket 2000 monatlich zahlen. Das sind gerundete 3,5% mehr für die selbe Leistung. Wenn ich da an die fast zwei-tägige Arbeitsverweigerung bei ein bisschen Schnee im Winter denke, oder an die dauernden Verspätungen finde ich das ganz schön dreist und unverschämt. Und weder bei der EVAG noch beim VRR gibt es bereits irgendeine Information über die Preiserhöhung ab 01. August 2009.

VRR Preiserhöhung
Ist der Abbuchungstext auf der Überweisung der geeignete Weg den Kunden über eine Preiserhöhung zu informieren?
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